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  • 27.08.2015 Hacker gegen Google


    Hacker gegen Google: Weit größere Katastrophe als 37 Millionen veröffentlichte Fremdgeher

    „Die Frage ist nur: Wann?“, warnt die Secure Search Engine (SSE) Hulbee.com

    Vor allem für untreue Männer war es ein Schock – Hacker brachen in die Datenbanken des Fremdgeh-Portals Ashley Maddison ein. Plötzlich fanden sich vollständigen Datensätze von zum Ehebruch gewillten Männern und Frauen öffentlich im Internet. „Web-Plattformen vereinen heute mehr Daten auf sich als Spionagedienste. Der Hauptunterschied: Die Menschen geben die Informationen freiwillig preis!“, erklärt Andreas Wiebe, Chef der Secure Search Engine (SSE) Hulbee.com. Immer wieder beweisen Hacker, dass kein System sicher ist: „Google speichert seit Jahren von einem Großteil der Menschheit Informationen wie Hobbys, besuchte Orte, Einkaufsverhalten, Produktvorlieben, Gesundheitsprobleme und –fragen, oder auch sexuelle Vorlieben. Google weiß mehr über eine Person als der Ehepartner. Das Ausmaß eines möglichen Schadens durch solche Veröffentlichungen ist mit Milliarden nicht zu beziffern“, sagt Wiebe.

     

    Volle persönliche Transparenz

    Der entstehende wirtschaftliche Schaden ist kaum in Summen zu fassen, der persönliche Schaden kann noch weit schlimmer sein: „Arbeitgeber, Versicherungen, Freunde, Ehepartner, Familie: Die Transparenz ist vergleichbar mit einer Beichte aller Sünden“, sagt Wiebe. Zudem finden Google-Mailaccounts und Dokumentendienste auch Anwendung im Geschäftsleben. „Diese Speichermethode widerspricht der Datenschutz-Gesetzgebung in Deutschland und wird trotzdem praktiziert. Hier können schnell Milliardenschäden durch Wirtschaftsspionage entstehen. Das ist dann ein Insidergeschäft“, beschreibt Wiebe. Der in der Schweiz sitzende Unternehmer bietet mit Hulbee.com eine sichere und anonyme Suchmaschine, die keinerlei personenbezogene Daten protokolliert und speichert.

     

    Kräftemessen zwischen Entwicklern

    Vor einem Hackerangriff kann niemand sicher sein – es ist eher ein Kräftemessen zwischen legalen und illegalen Entwicklern. Windows, Android und andere haben jedoch bereits bewiesen, dass vor allem große Anbieter im Hacker-Fokus stehen. „Je größer, desto höher ist der Anreiz, hier virtuell einzubrechen. Das Dark Web kennt hier keinen Kodex, im Gegenteil – so erlangen Kriminelle dort Berühmtheit“, sagt Wiebe. Insofern stellt sich nur die Frage nach dem Zeitpunkt –„Wann?“. Für Hulbee selber ist das Hacker-Risiko gering: „Da wir nichts zu den Suchvorgängen und eingegebenen Daten speichern ist auch nichts zu hacken“, lacht Hulbee-Chef Wiebe.

  • 20.08.2015 Die Suchmaschinen-Stasi und ihre neue Struktur

    Die neue Alphabet-Holding verschleiert das Datenmonopol“ – warnt Betreiber der Secure Search Engine (SSE) Hulbee.com

    Egnach, 20. August 2015 – Spionierende Nachbarn, Kollegen und Freunde – ein Szenario, das eigentlich ebenso unvorstellbar ist wie die Bespitzelung durch Geheimdienste. „Die weltgrößte Online-Suchmaschine sammelt täglich immense Datenmengen – wie ein Geheimdienst. Die Menschen sind gewohnt, per PC- und Smartphone-Suchabfrage jedes Detail preiszugeben, sogar Dateien direkt in der Google-Cloud zu speichern oder per Google Mail zu teilen. Die neue Struktur des Konzerns macht nun jede Kontrolle oder Regulierung fast unmöglich“, so Andreas Wiebe, Initiator der anonymen und sicheren Suchmaschine Hulbee.com aus der Schweiz. Google als Suchmaschine wird künftig ein Unternehmen der neuen Alphabet-Holding sein, während zahlreiche andere Dienste in separate Unternehmen ausgegliedert werden. „So wird der bisher häufig aufkommende Monopolvorwurf nahezu haltlos, die geplante Struktur verwässert die Alleinherrschaft über die Daten“, so Wiebe weiter.

    EU-Kommission möglicherweise machtlos

    Bereits etliche Male wurde die EU-Wettbewerbskommission auf die Angebote und Dienste von Google aufmerksam. Auch rechtliche Schritte folgten, bis hin zu schwebenden Strafandrohungen in Milliardenhöhe in den Kartellverfahren. „Stetig wird das Innovationspotential aus dem Silicon Valley gelobt, ohne die immensen Risiken dieser massiven Datenaggregation zu sehen. Das verwundert mich, wo doch vor allem in Deutschland und Mitteleuropa die Scheu vor Spionage groß ist – zu recht!“, betont der Hulbee-Chef. Den wirklichen Zweck der massiven Umstrukturierung verschweigt Google zudem – was genau hinter Alphabet steckt, wird sich erst zeigen. Hulbee geht daher einen eigenen Weg: Die Suchmaschine ist in der Schweiz sicher untergebracht, die Nutzung anonym und für User komplett Cookie-frei.

    Android M bindet auch Autos an

    Fast unbemerkt haben derweil 35 Autohersteller die Einführung eines fahrzeugspezifischen Betriebssystems angekündigt. Android M aus dem Hause Google – zukünftig Alphabet – wird als bordeigenes Infotainmentsystem verwendet werden. Leichter lassen sich mobile Bewegungsdaten nicht sammeln. „Sicher werden die Ergebnismuster für die Google-eigenen fahrerlosen Fahrexperimente genutzt – aber auch darüber hinaus. Zukünftig ist dann klar, wer wo wann was macht, mit welchen Dokumenten operiert, welches Einkommen hat und noch viel mehr. Das ist Total Control!“, warnt der Schweizer Datenschützer Andreas Wiebe.

  • 05.08.2015 Hulbee bietet Google in den USA Paroli

    Die Secure Search Engine (SSE) Hulbee startet im Heimatland der Internet-Bespitzelung

    Egnach, 05. August 2015 – „Wir betreiben die sicherste Suchmaschine der Welt“, sagt Andreas Wiebe, CEO der Schweizer Hulbee AG, die unter www.hulbee.com selbstbewusst in den US-Markt einsteigt. „In dem von Google-Verfolgung und NSA-Bespitzelung geplagten vermeintlich freiesten Land der Welt ist die Nachfrage nach einer sicheren und anonymen Suchmaschine gewaltig“, hat der Hulbee-Chef im Vorfeld des Markteintritts in die USA in zahlreichen Gesprächen festgestellt. „Wir speichern keinerlei Benutzerdaten, keine IP-Adressen, keine Tracking-Cookies und keine Suchbegriffe der User“, versichert Wiebe.

    „Maximum an Privatsphäre statt Optimierung der Bespitzelung“, verdeutlicht der Hulbee-CEO den grundlegend unterschiedlichen Ansatz zu den amerikanischen Suchmaschinen. Um sich gegen Eingriffe der US-Behörden wie den „Patriot Act“, der US-Firmen zur Herausgabe aller Daten an die Behörden zwingt, zu wehren, hat sich die Hulbee AG in der Schweiz niedergelassen. Mit dieser Standortwahl will Hulbee die Nutzer nicht nur vor den USA, sondern auch vor dem Zugriff der EU schützen. „Es ist ein offenes Geheimnis, dass der deutsche und andere EU-Geheimdienste ihre Bürger bespitzeln und die Erkenntnisse an die USA weiterreichen. Daher haben wir Hulbee konsequent außerhalb beider Rechtssysteme angesiedelt“, sagt Wiebe. Die Datenschutzvorgaben in der Schweiz gehören laut Wiebe zu den strengsten der Welt.

    Nach Angaben des Unternehmens ist Hulbee nicht nur sicherer als die amerikanischen Suchmaschinen, sondern fußt auch technisch auf einem völlig anderen Konzept: Während Google & Co sich an den häufigsten Suchanfragen orientieren, basiert Hulbee auf einer semantischen Suche. Das bedeutet, dass die Wortbedeutungen des gesuchten Begriffs in unterschiedlichen Kontexten herangezogen werden, um relevante Suchergebnisse zu erzielen.

    Hulbee wendet sich zwar jetzt mit der Secure Search Engine erstmals an die amerikanische Bevölkerung, ist aber mit 15jähriger Erfahrung kein Neuling im Markt. Dem Einstieg in den US-Markt ist eine gut zweijährige umfassende Analysephase vorausgegangen. Die ausufernde Verfolgung der Bevölkerung durch Google, NSA & Co lässt Hulbee in den USA offene Türen einrennen, ist sich Hulbee-Chef Andreas Wiebe sicher.