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  • 11.05.2016 INGRAM MICRO Europa und Hulbee gehen strategische Enterprise Search und Big Data Partnerschaft ein

    Distributor INGRAM MICRO Europa und Hulbee AG schliessen eine Partnerschaft für den Vertrieb der innovativen Suchtechnologie in ganz Europa. Das Ziel der Zusammenarbeit ist es, gemeinsam die Suchtechnologie für Unternehmen aller grössen zu vertreiben.

    Der globale Distributor INGRAM MICRO und der Softwarehersteller Hulbee (https://hulbee.com/) sind eine europaweite Partnerschaft für den Vertrieb der Suchsoftwarelösungen eingegangen. Das Ziel der Zusammenarbeit ist es, gemeinsam die Suchtechnologie für Unternehmen aller grössen zu vertreiben. Somit erweitert Hulbee die Produktlinie und positioniert sich mit der sicheren- und intelligenten Suchmaschine in dem gesamten europäischen Markt.

    Benno Schlumpf, Director Value Business bei INGRAM MICRO Schweiz, sagt: «Mit Hulbee haben wir einen neuen Softwarepartner mit langjähriger Erfahrung bei Lösungen für die innerbetrieblichen Suche nach Geschäftsdaten gefunden.» Das Potenzial für dieses Marktsegment gilt als besonders gross: Schätzungen zufolge verliert Europas Wirtschaft jährlich über 27,5 Milliarden Euro, weil Beschäftigte im Durchschnitt rund eine halbe Stunde täglich mit der Suche nach Informationen befasst sind – häufig vergeblich.

    Hulbee-CEO Andreas Wiebe erklärt: «INGRAM MICRO ist der grösste Distributor weltweit. Daher passt die Partnerschaft zum jetzigen Zeitpunkt hervorragend zur derzeitigen Internationalisierungsstrategie von Hulbee. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.» Das Unternehmen hatte erst vor kurzem die Expansion in 30 weitere Länder angekündigt und ist mittlerweile in insgesamt mehr als 60 Ländern präsent.

    INGRAM MICRO und Hulbee legen bei den angebotenen Unternehmenslösungen einen Schwerpunkt auf die Datensicherheit. Hulbee bietet hierzu eine Secure Search Engine (SSE) an, die sich von anderen Anbietern dadurch abhebt, dass sie dem Schutz der Privatsphäre beziehungsweise bei Firmen der Wahrung der Betriebsgeheimnisse die oberste Priorität einräumt.

  • 20.04.2016 Hulbee startet Spendenkampagne

    Menschen weltweit suchen mit der datensicheren Suchmaschine Hulbee aus der Schweiz. Sie wurde als die sicherste Suchmaschine der Welt nominiert. Nicht nur private Nutzer, sondern auch viele Unternehmen wechseln von Google zu Hulbee. Um den Datenschutz weiterhin zu ermöglichen und die Grenzen weltweit zu erweitern bittet Hulbee den Nutzern um Spende.

    Hulbee hat eine Spendenkampagne gestartet, die dem Erhalt des Datenschutzes und der Verbesserung der datensichere Suchmaschine Hulbee dienen soll. Das Ziel ist mehr Datensicherheit und Persönlichkeitsschutz frei zugänglich zu machen. Hulbee ist dafür bekannt, dass sie keine Informationen der Nutzer speichert, keine Gewalt und auch keine Pornografie anbietet. Die gesamten Server der Suchmaschine stehen auf Schweizer Boden in Winterthur. Das Schweizer Unternehmen hat sich komplett dem Schutz des Nutzers verschrieben.

    Unter der Webseite „hulbee.com“ steht seit 2015 eine sichere und technologische fortschrittlichere Alternative zu bisherigen Suchmaschinen zur Verfügung. In der kurzen Zeit haben sich die Nutzerzahlen rasant entwickelt, denn nicht nur die private Nutzer, sondern auch gesamte Unternehmen und Schulen wechseln von Google zu Hulbee. Als Spezialisten mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich IT-Sicherheit, sorgt das Team von Hulbee dafür, dass die Privatsphäre geschützt bleibt. Um die Entwicklung voran zu treiben und eine anonyme Suche im Netz weiterhin zu ermöglichen, benötigt Hulbee eine finanzielle Unterstützung und bittet den Nutzer um Spende. Es ist bereits ab 5 EUR möglich und völlig unkompliziert. Durch diese Hilfe werden das DataCenter und die Mitarbeiter bezahlt.

    „Hulbee verdient kein Geld durch Werbung, wie die üblichen Suchmaschinen Google oder Yahoo, da die Nutzer nicht verfolgt werden. Wir möchten weiterhin eine unabhängige datensichere Suchmaschine bleiben und keine Nutzerdaten verkaufen, da wir der Meinung sind, dass jeder das Recht auf Datenschutz hat. Wenn viele etwas gemeinsam tun, dann lässt sich auch mehr erreichen“ sagt Herr Wiebe.

    Mit dieser Strategie ist Hulbee nicht alleine, denn auch Wikipedia und Mozilla werden durch die Spenden der Nutzer unterstützt.

  • 05.04.2016 Swisscows wirbt um Spende

    Millionen Menschen weltweit suchen mit der datensicheren Suchmaschine Swisscows aus der Schweiz. Sie wurde als die sicherste Suchmaschine der Welt nominiert. Nicht nur private Nutzer, sondern auch viele Unternehmen steigen von Google auf Swisscows um. Um den Datenschutz zu erhöhen und die Grenzen weltweit zu erweitern wirbt Swisscows bei den Nutzern jetzt um Spende.

    Die weltweit sicherste Suchmaschine Swisscows ist nicht nur in der Schweiz oder Europa sondern auch in den USA bekannt. Swisscows ist dafür bekannt, dass sie keine Informationen der Nutzer speichert, keine Gewalt und auch keine Pornografie anbietet. Das Schweizer Unternehmen hat sich komplett dem Schutz des Nutzers verschrieben. Die gesamten Server der Suchmaschine stehen auf Schweizer Boden in Winterthur. Obwohl die Suchmaschine erst 2014 gestartet ist, verzeichnet Swisscows viele Millionen an Besuchern im Monat, denn nicht nur die private Nutzer, sondern auch gesamte Unternehmen und Schulen wechseln von Google auf Swisscows um.

    Durch die rasant steigende Besucheranzahl weltweit, bittet Swisscows die Nutzer, das Projekt zu unterstützen. Es ist bereits ab 5 CHF möglich und völlig unkompliziert. Swisscows verdient kein Geld durch Werbung, wie die üblichen Suchmaschinen Google oder Yahoo, da die Nutzer nicht verfolgt werden. „Werbeunternehmen wollen über den Nutzer alles wissen- seinen Wohnort, welche Webseiten er besucht, seine Interessen, wie alt er ist usw. Da Swisscows diese Informationen seiner Nutzer nicht hat, ist es für die Werbeunternehmen nicht interessant, auf Swisscows Werbung zu schalten,“ sagt Gründer und CEO Andreas Wiebe. Weil aber Swisscows so beliebt ist, wird das Unternehmen die Strategie beibehalten und seine Nutzer schützen. Das Unternehmen benötigt die Finanzen für die IT-Infrastruktur und Mitarbeiter. „Um die Entwicklung voranzutreiben und eine anonyme Suche im Netz weiterhin zu ermöglichen, benötigen wir finanzielle Unterstützung unserer Nutzer. Durch diese Hilfe können wir unser DataCenter und unsere Mitarbeiter bezahlen“, begründet Wiebe.

    Mit dieser Strategie ist Swisscows nicht alleine, denn auch Wikipedia und Mozzila finanzieren sich durch die Spenden der Nutzer.