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  • 22.07.2015 Hulbee warnt vor Uploads von Urlaubsfotos

    Hulbee-Chef Andreas Wiebe: „Anhand der Fotos weiß Google wieviel man verdient“

    Egnach, 22. Juli 2015 – Wer seine Schnappschüsse aus dem Urlaub bei Google & Co in die Cloud lädt, muss sich darüber im klaren sein, dass er sehr viel über sich verrät, warnt die Schweizer Hulbee AG, die unter www.hulbee.com eine sichere Suchmaschine betreibt. Beim Upload werden nämlich nicht nur die Fotos übertragen, sondern auch alle Metadaten. Dazu gehören insbesondere die Kameraausrüstung in allen Details und bei einer GPS-Kamera die genauen Aufnahmeorte sämtlicher Bilder.

    „Wer seine Urlaubsfotos hochlädt, wird von Google im wörtlichen Sinne auf Schritt und Tritt verfolgt“, sagt Hulbee-CEO Andreas Wiebe. Die US-Suchmaschine macht die gesammelten Urlaubsdaten direkt zu Geld, erklärt Wiebe die Monetarisierungs-Strategie von Google: „Anhand der Metadaten werden Werbung für Kamera und Zubehör und natürlich Reiseangebote gezielt auf dem Bildschirm platziert“. Die Analyse geht allerdings noch viel weiter, verdeutlicht der Hulbee-Chef: „Die Kamera und erst recht der Reiseverlauf, die gebuchten Hotels, die unterwegs besuchten Restaurants und viele weitere Details lassen einen genauen Rückschluss auf die Einkommensklasse des Reisenden zu.“

    „User-Tracking mit IP-Adresse, Cookies, Geo-Targeting, Metadaten-Auswertung, Email-Überwachung, Suchabfragen – Google lässt nichts aus, die Menschen rund um die Uhr zu bespitzeln“, bringt es Andreas Wiebe auf den Punkt: „Die meisten Menschen ahnen nicht einmal, was Google alles über sie weiß. Die Metadatenauswertung der Urlaubsfotos steht beispielhaft dafür, wie die US-Suchmaschine die Privatsphäre der Menschen mit Füßen tritt.“

  • 16.07.2015 Hulbee setzt auf Werbung ohne „Verfolgung“

    Egnach, 16. Juli 2015 – Ohne User-Tracking mit IP-Adressen, Cookies, Geo-Targeting und sonstigen Verfolgungsmaßnahmen können Online-Anzeigen nicht zielgruppengerecht geschaltet werden. So würden die Nutzer würden mit für sie uninteressanter Werbung belästigt – so zumindest macht Google den permanenten Eingriff in die Privatsphäre der Menschen zu einer nützlichen Notwendigkeit zum Wohle aller Internet-User. „Das stimmt nicht!“, sagt Andreas Wiebe, CEO der Schweizer Hulbee AG. Hulbee betreibt eine „Secure Search Engine“, deren Anzeigen­system AdAnnonce zwar ähnlich wie Googles AdWords funktioniert, aber den „Verfolgungs­wahn“ des amerikanischen Wettbewerbers konsequent vermeidet.

    „Wer bei Hulbee sucht, hinterlässt keine Spuren bei uns und wir hinterlassen auch nicht heimlich Spuren auf seinem Rechner“, versichert Andreas Wiebe. Das gibt den Nutzern das Vertrauen, dass die angezeigten Suchergebnisse, Trefferlisten und Werbelinks weder manipuliert noch durch undurchsichtige Algorithmen an die vermeintlichen persönlichen Bedürfnisse angepasst sind, sagt der Hulbee-CEO.

    „Wer bei Hulbee nach Autos sucht, bekommt Autoanzeigen dargestellt, so wie man es erwarten würde. Aber er bekommt nicht noch eine Kameraausrüstung untergejubelt, weil sich aus den Metadaten seiner persönlichen Urlaubsfotos ergibt, dass seine Kamera schon vier Jahre alt ist“, gibt Andreas Wiebe ein anschauliches Beispiel.

    „Unser sauberer Ansatz ohne Datensammelwut, der die Privatsphäre der Menschen als schützenswertes Gut respektiert, kommt nicht nur bei den Nutzern, sondern auch bei der Anzeigenkundschaft gut an“, erklärt Andreas Wiebe. Das saubere Image der sicheren Suche überträgt sich offenbar auf die dargestellten Angebote, meint der Hulbee-Chef.

  • 08.07.2015 Hulbee: Sommerferien ohne „Dark Internet“

    Egnach, 8. Juli 2015 – Die Sommerferien führen häufig dazu, dass Kinder unbeaufsichtigt zu lange fernsehen und besonders intensiv im Internet surfen, weil sich die Eltern nicht Tag und Nacht um den Nachwuchs kümmern können. Leider gelangen die lieben Kleinen ohne elterliche Aufsicht im Netz oftmals an Inhalte, die vor den Augen von Kindern und Jugendlichen nichts zu suchen haben. Google bringt sie überall hin – und leider auch in die Untiefen von Gewalt, Pornographie und Darstellungen, von denen die meisten Erwachsenen nicht einmal wissen, dass es sie überhaupt gibt.

    Abhilfe will die Schweizer Hulbee AG mit ihrer gleichnamigen Suchmaschine schaffen. Der Clou: Hulbee findet einfach nur die sauberen Inhalte im Internet, die „dunkle Seite“ bleibt verborgen. Wer am Rechner also standardmäßig Hulbee als Suchmaschine einstellt, bevor er seinen Nachwuchs an das Gerät lässt, schützt seine Kinder. Die Schweizer sprechen von einer „Secure Search Engine“ (SSE), die durch aufwändige Filtertechnologien die „dark side “ des Internet außen vor hält.

    Andreas Wiebe, CEO der Hulbee AG, erläutert: „Viele Eltern bewegen sich standardmäßig mehr oder weniger auf stets denselben Webseiten, so dass ihnen häufig gar nicht bewusst ist, welche grausamen, menschenverachtenden, illegalen und verabscheuungswürdigen Inhalte auch im Netz sind. Kinder und Jugendliche, die mit Neugier im Internet stöbern, die Begriffe aufgeschnappt haben, denen sie nachgehen, die von Link zu Link weitergeführt werden, stoßen hingegen relativ leicht und schnell auf Darstellungen, die ihre Psycho nachhaltig beeinflussen können. Wir alle wissen: Was man einmal gesehen hat, kann man nicht einfach aus seinem Kopf löschen. Genau davor sollten Eltern ihre Kinder schützen!“