FAQ

Woher kommt der Name „Hulbee“?

„Hulbee“ ist ein Kunstwort. Es wurde in Anlehnung an den Namen des bekannten Weltraumteleskops „Hubble“ gewählt. Mit einem Teleskop können bekanntlich weit entfernte Objekte und Vorgänge beobachtet werden. Es bringt das Entfernte näher und lässt uns Dinge besser verstehen.

Welche Märkte will Hulbee erobern?

Das Internet ist global. Zunächst will Hulbee aber den europäischen Markt angehen. Unser Ziel ist, dem Anwender eine neue – sehr einfache – Art der Suche zu zeigen, die Suchgewohnheiten von Anwendern darauf umzustellen. Unsere Technologie bietet gerade für eine Basisrecherche sehr einfache Möglichkeiten, sich dem Thema zu nähern. Mit Hulbee geht dies viel schneller als mit herkömmlichen Suchmaschinen.

Was ist der Unterschied zwischen einer herkömmlichen Suchmaschine – wie z.B. Google – und Hulbee?

Google liefert – bildlich gesprochen – eindimensionale Ergebnisse. Das heißt, wenn Sie einen Suchbegriff eingeben, erhalten Sie eine sehr lange Auflistung von Sucherergebnissen, die Sie durchklicken können, bis Sie die Seite gefunden haben, die Sie brauchen. Das kann unter Umständen sehr lange dauern, oder ganz vergeblich sein. Das gilt besonders, wenn man sich in dem Themengebiet, in dem man sucht, nicht besonders gut auskennt.

Hulbee hingegen liefert ein mehrdimensionales Ergebnis. Das heißt, der Anwender bekommt beim Eintrag des Suchbegriffes immer gleichzeitig eine so genannte „Begriffswolke“ mitgeliefert, die sehr viele Begriffe auflistet, die mit dem Suchbegriff in Zusammenhang stehen. Bei Anklicken von Begriffen in der Wolke werden die Suchergebnisse immer weiter eingegrenzt. Diese Eingrenzung des Suchbegriffs führt sehr schnell zum gewünschten Suchergebnis. Hulbee führt den Nutzer also durch ein Themengebiet und zeigt Verknüpfungen auf. Durch die „Begriffswolke“ wird der Suchende also mit den Ergebnissen in der Ergebnisliste nicht allein gelassen.

Kann man von einer „intelligenten Suche“ sprechen, wenn man über Hulbee spricht?

Aus unserer Sicht schon. Natürlich ist die menschliche Intelligenz ist nicht zu ersetzen. Was Hulbee jedoch kann, ist, semantische Zusammenhänge zwischen Begriffen zu erkennen und dem Anwender neue Ideen zu bringen, wie der Suchbegriff einzuordnen ist und in welche Richtung weiter recherchiert werden kann.

Wenn wir zum Beispiel einen Begriff nicht kennen, geben wir ihn in eine herkömmliche Suchmaschine ein und sind froh, wenn es dazu einen Wikipedia-Eintrag gibt. Wikipedia gibt uns eine Idee, in welchem Zusammenhang das Wort benutzt wird und wir können so weiter recherchieren. Hulbee ersetzt weder Google noch Wikipedia, aber wir bekommen bei der Eingabe des Suchbegriffs in Hulbee sofort einen Eindruck, in welchem Themengebiet wir uns bewegen. Der Nutzer kann dann selbst entscheiden, welchen Suchweg er weiter verfolgen will.

Möchten Sie mit Hulbee Google angreifen?

Nein, Google hat eine einzigartige Stellung im Suchmaschinenmarkt und es ist in dieser Stellung momentan kaum angreifbar. Mit Hulbee möchten wir vielmehr einen neuen Maßstab setzen, und zeigen, dass es auch andere Wege des Suchens gibt. Mit herkömmlichen Suchmaschinen lässt sich gut arbeiten, wenn Sie sich im Thema, zu dem Sie eine Suchanfrage stellen, sehr gut auskennen oder wenn Sie eine bestimmte Webseite suchen. Mit Hulbee können Sie einfach und schnell zum Ziel kommen, wenn Sie sich dem Thema annähern möchten. Nehmen wir an, Sie möchten einen Urlaub planen. Sie geben „Urlaub“ ein, finden in der Begriffswolke Begriffe wie „Ferienhaus“, „Hotel“ und verschiedene Länder usw. – mit der Begriffswolke schränken sie so weit ein, bis Sie das geeignete Urlaubsangebot gefunden haben. Sie müssen sich nicht erst endlos durch die „eindimensionalen“ Suchergebnisse klicken. Wir bieten eine Art „Such-Würfel“ – den können Sie drehen, bis Sie die richtige Seite des Würfels gefunden haben.